Dürener Rehabilitationszentrum
Die Kurzantwort: Dürener Rehabilitationszentrum ist eine erfasste Reha-Einrichtung in Düren, Nordrhein-Westfalen.
| Adresse | Renkerstraße 43, 52355 Düren |
|---|---|
| Bundesland | Nordrhein-Westfalen |
| Website | www.sankt-augustinus-krankenhaus.de |
Standort auf OpenStreetMap ansehen
Für den Alltag
Erst mit Blick auf die umliegenden Themen wird die Rolle im Antragsverfahren klar. Bei der Wahl der Reha-Einrichtung lohnt es sich, nicht nur auf die Entfernung zum Wohnort zu schauen, sondern auch auf die fachliche Spezialisierung auf das eigene Krankheitsbild. Das Wunsch- und Wahlrecht erlaubt es, einen begründeten Vorschlag zu machen.
Für diese Einrichtung sind in unserer Datenquelle die Anschrift und eine Website hinterlegt, nicht jedoch eine Telefonnummer und der Betreiber.
Wie Sie einen Platz hier bekommen
Der Zugang zu einer Reha-Einrichtung läuft standardmäßig so: Diese Seite vermittelt keine Reha-Plätze. Um einen Platz in dieser oder einer anderen Einrichtung zu bekommen, stellen Sie einen Reha-Antrag bei Ihrem zuständigen Kostenträger und nutzen dabei Ihr Wunsch- und Wahlrecht, um diese Einrichtung vorzuschlagen.
Was oft übersehen wird
Oft übersehen wird die Zwei-Wochen-Frist zur Klärung der Zuständigkeit: Wenn ein Kostenträger nicht zuständig ist, muss er den Antrag zeitnah weiterleiten, statt ihn einfach abzulehnen.
Fahrtkosten zur Reha werden bei vielen Kostenträgern anteilig erstattet — das Antragsformular enthält meist ein eigenes Feld dafür.
Häufige Fragen
Betroffene und Angehörige stellen zu diesem Punkt häufig folgende Fragen.
Zählt eine Reha als Krankschreibung?
Während einer stationären Reha gelten Sie in der Regel als arbeitsunfähig beziehungsweise die Reha-Zeit wird entsprechend angerechnet. Details klärt der behandelnde Betrieb oder Arbeitgeber am besten direkt mit der Krankenkasse.
Was ist der Unterschied zwischen AHB und einer normalen Reha?
Die AHB (Anschlussheilbehandlung) schliesst zeitnah an einen Krankenhausaufenthalt an, oft mit beschleunigtem Verfahren. Ein reguläres Heilverfahren wird unabhängig von einem Krankenhausaufenthalt eigenständig beantragt, die Bearbeitung dauert meist länger.
Was ist ein Reha-Nachsorgeprogramm?
Nachsorgeprogramme, etwa nach onkologischer oder Sucht-Reha, begleiten Betroffene nach der eigentlichen Maßnahme zu Hause weiter, um den Übergang in den Alltag zu erleichtern und Rückfälle oder Rückschritte zu vermeiden.
Wie lange dauert eine Reha in der Regel?
Das hängt stark vom Fachbereich ab: orthopädische oder kardiologische Reha meist 3 Wochen, psychosomatische Reha oft 5 Wochen, Sucht-Reha stationär 8 bis 16 Wochen. Die genaue Dauer legt die Einrichtung mit dem Kostenträger anhand des Verlaufs fest.
Was passiert, wenn mein Reha-Antrag abgelehnt wird?
Sie erhalten einen schriftlichen Bescheid mit Begründung. Dagegen kann innerhalb eines Monats Widerspruch eingelegt werden, idealerweise mit ergänzenden ärztlichen Unterlagen. Bleibt es bei der Ablehnung, ist eine kostenfreie Klage vor dem Sozialgericht möglich.